DIE STÄRKEN UND SCHWÄCHEN DER FÜR DAS IIOT VORGESEHENEN FUNKPROTOKOLLE UND M2M
SIGFOX
Merkmale
Sigfox ist ein Netzbetreiber. Sigfox verwendet das 868Mhz-Band in Europa (902Mhz zu US). Ein SIGFOX-Objekt kann zwischen 0 und 140 Nachrichten mit 300bits/s pro Tag senden und die Nutzdaten jeder Nachricht dürfen 12 Bytes nicht überschreiten. Das Sigfox-Protokoll ist unter der Bedingung bidirektional, dass ein Sigfox-Objekt zu definierten Zeiten 4 Nachrichten pro Tag empfangen kann.
Die meisten:
- Sigfox: Ein Netzbetreiber mit mehreren Quellen
- Reichweite
- ECO-System
Die wenigsten:
- Roaming
- Die Grenzen des Bidirektionalen
LORA UND LORAWAN
Merkmale
LoRa ist ein von Semtech (Cycleo) entwickeltes Funkprotokoll (Physical Level). LoRa verwendet das Frequenzband 868Mhz.
LoRaWAN ist die Steuerung der MAC-Schicht und erlaubt es, die Verbindung zwischen dem LoRa-Objekt und der Basisstation dynamisch zu optimieren: Frequenzkanal, Sendeleistung, Durchsatz, … . LoRaWAN kann von einem TelecomBT-Betreiber, Orange, … genutzt oder ein privates Netzwerk eingesetzt werden. Das LoRa-Protokoll ist unter Bedingungen bidirektional.
Die meisten:
- Die Stärke der LoRa-Allianz
- Mehrere Betreiber oder privates Netzwerk
- Bidirectionalität
Die wenigsten:
- SEMTECH Mono Source
- Eindringen in den Innenbereich
- Erfordert einen LoRaWan-Server
LTE (1,4MHZ), NB-LTE (200KHZ)…5G
Merkmale
Das LTE-Funkprotokoll ist die Antwort der traditionellen Gerätehersteller im GSM-Bereich auf die neuen Akteure LoRa und Sigfox. Ziel ist es, die LTE/4G-Standards zu erweitern, um den Anforderungen des IoT gerecht zu werden, dessen Einschränkungen ein geringer Stromverbrauch (Batterieleistung) und ein geringer Durchsatz sind.
Die meisten:
- Internationaler Standard
- Die Stärke der Akteure der Allianz Intel, Nokia, Ericsson, Huawei…
- Infrastruktur vorhanden
- Mobilität
- Bidirektional, Latenz, …
Die wenigsten:
- Kein Standard

Geben Sie den Verbindungsmodus „ethernet“ oder „modem“ ein:
Stellen Sie bei einer Ethernet-Konfiguration sicher, dass die IP-Parameter mit dem Serverzugriff entsprechend der lokalen Netzwerkkonfiguration des Hubs kompatibel sind. Bei einer Ethernet-Verbindung muss die Konfiguration mit der lokalen Netztopologie des Hubs kompatibel sein, damit dieser auf die Server zugreifen kann. Diese Konfiguration erfolgt über die Konfigurationsseite „Networks“ (siehe Kapitel 3.2.2.3: „Netzwerke (Networks)“).
Bei einer Modemverbindung muss das Modem korrekt konfiguriert sein, bevor eine Verbindung hergestellt werden kann. Diese Konfiguration erfolgt auf der Konfigurationsseite „Modem“ (siehe Kapitel 3.2.2.4: „Modem“).
Die minimal zu konfigurierenden Serverparameter sind folgende:
Diese Felder müssen konfiguriert werden: „Interface“, „Type“, „Server type“, „Address“, „Port“, „Login“ und „Password“.
In den übrigen Feldern können die Standardwerte beibehalten werden, solange die Verzeichnisse zuvor korrekt angelegt wurden. Weitere Einzelheiten siehe Kapitel 3.1.2: „Konfigurationsdateien“.

Warten Sie. Der Hub startet nach ein paar Augenblicken mit der Werkseinstellung neu.







