Der autonome Prototyp von DIANA, SEAT S.A. und der MTX-Router-EOS von Webdyn
DER AUTONOME PROTOTYP VON DIANA, SEAT S.A. UND DER MTX-ROUTER-EOS VON WEBDYN
DIANA ist das Pilotprojekt für autonome Autos, das von SEAT S.A. in Zusammenarbeit mit dem Centro Tecnolóxico de Automoción de Galicia (CTAG) gefördert wird.
DIANA ist ein Innovationsprojekt zum Testen autonomer Fahrfunktionen im Vorgriff auf Advanced Driving Assistance Systems (ADAS).
Das Fahrzeug wurde auf der Basis eines SEAT Leon entwickelt und ist mit 5 Lidar-Sensoren, 5 Radaren, 6 Kameras, 12 Ultraschallgeräten und 8 Computern ausgestattet, die ihm eine 360º-Sicht bieten. Diese Elemente erzeugen Umgebungsdaten, die in Millisekunden verarbeitet und an ein Modul gesendet werden, in dem der Standort gespeichert wird. So kennt das Auto seinen Standort, welche Hindernisse sich in seiner Umgebung befinden und kann entscheiden, wohin es fahren muss und die Aktionen an Lenkrad, Bremse, Gaspedal und Gangwechsel autonom ausführen.
Webdyn und Matrix Electronica tragen mit dem MTX-Router-EOS, einem unserer IoT-Geräte, zu diesem Projekt bei.
Der MTX-Router-EOS ist ein für industrielle Anwendungen entwickelter Router mit Dual-SIM, 3x Ethernet, VPN-Client und 3 Antennen inklusive (eine weitere für GPS optional).

Geben Sie den Verbindungsmodus „ethernet“ oder „modem“ ein:
Stellen Sie bei einer Ethernet-Konfiguration sicher, dass die IP-Parameter mit dem Serverzugriff entsprechend der lokalen Netzwerkkonfiguration des Hubs kompatibel sind. Bei einer Ethernet-Verbindung muss die Konfiguration mit der lokalen Netztopologie des Hubs kompatibel sein, damit dieser auf die Server zugreifen kann. Diese Konfiguration erfolgt über die Konfigurationsseite „Networks“ (siehe Kapitel 3.2.2.3: „Netzwerke (Networks)“).
Bei einer Modemverbindung muss das Modem korrekt konfiguriert sein, bevor eine Verbindung hergestellt werden kann. Diese Konfiguration erfolgt auf der Konfigurationsseite „Modem“ (siehe Kapitel 3.2.2.4: „Modem“).
Die minimal zu konfigurierenden Serverparameter sind folgende:
Diese Felder müssen konfiguriert werden: „Interface“, „Type“, „Server type“, „Address“, „Port“, „Login“ und „Password“.
In den übrigen Feldern können die Standardwerte beibehalten werden, solange die Verzeichnisse zuvor korrekt angelegt wurden. Weitere Einzelheiten siehe Kapitel 3.1.2: „Konfigurationsdateien“.

Warten Sie. Der Hub startet nach ein paar Augenblicken mit der Werkseinstellung neu.







