Titan Software
Gateway zur Serie
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2G/4G/Ethernet/WiFi auf RS232/RS485 -
2G/4G/Ethernet/WiFi auf USB -
Gateways im Server- oder Client-Modus -
SSH-Verschlüsselung -
AT-Befehle in den Gateways selbst -
Anrufdaten CSD (GSM) zur Messung
Modbus
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Gateway Modbus TCP-Modbus RTU -
Gateway Modbus TCP/RTU-SNMP -
Autonomes Lesen Modbus TCP / RTU (Datenlogger) -
Modbus Slave, der das Versenden von SMS, E-Mails und SNMP-Traps über Modbus TCP ermöglicht -
Modbus-Benutzerskripte ermöglichen das Lesen von Geräten und führen, je nach Wert, Aktionen unabhängig aus
Datenlogger
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Sensordaten-Datenprotokollierung -
Serielle Datenprotokollierung über RS232/RS485/USB-Schnittstelle -
Datenaufzeichnung von GPS-Positionen (Verfolgung oder Ort von Flotten) -
Automatische Datenübertragung zu Webplattformen (HTTP/HTTPS, MQTT/MQTTS, FTP)
VPN
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IPSEC + OpenVPN im Client- oder Server-Modus -
Dauerhaftes oder zeitgesteuertes OpenVPN mit AT-Befehl
Kompatibel mit Sensoren
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Mit Temperatursensor MTX-Temp-RS232 -
Mit Abstandssensoren (Ultraschall) Maxbotics -
Jeder Modbus RTU / TCP-Sensor -
Mit Wavenis RF868 Sensoren (Funksensornabe) -
Erkennung eines internen Sensorstaus mit Alarmanzeige
SMS
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Routerverwaltung per SMS: Status, Reichweite… -
Senden von Alarmen per SMS -
Senden / Empfangen von SMS über Modbus TCP -
Anpassbare Texte -
SMS Versand über serielle Schnittstelle -
Firewall-Telefonnummern
Andere Funktionen
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Webserver -
Kompatibel mit DynDNS und No-IP -
Senden der IP an einen privaten DNS-Server -
Hardware-Reset für mögliche Probleme -
Bleiben Sie online, um die Konnektivität aufrecht zu erhalten -
Programmierbarer Autoreset -
Multi-Operator-SIM -
Scan-Tools für die Abdeckung -
Uhrzeitsynchronisation mit NTP-Servern -
Remote-Firmware-Update -
Verwaltung durch AT-Befehle -
NAT, Firewall, DHCP und andere Funktionen herkömmlicher Router

Geben Sie den Verbindungsmodus „ethernet“ oder „modem“ ein:
Stellen Sie bei einer Ethernet-Konfiguration sicher, dass die IP-Parameter mit dem Serverzugriff entsprechend der lokalen Netzwerkkonfiguration des Hubs kompatibel sind. Bei einer Ethernet-Verbindung muss die Konfiguration mit der lokalen Netztopologie des Hubs kompatibel sein, damit dieser auf die Server zugreifen kann. Diese Konfiguration erfolgt über die Konfigurationsseite „Networks“ (siehe Kapitel 3.2.2.3: „Netzwerke (Networks)“).
Bei einer Modemverbindung muss das Modem korrekt konfiguriert sein, bevor eine Verbindung hergestellt werden kann. Diese Konfiguration erfolgt auf der Konfigurationsseite „Modem“ (siehe Kapitel 3.2.2.4: „Modem“).
Die minimal zu konfigurierenden Serverparameter sind folgende:
Diese Felder müssen konfiguriert werden: „Interface“, „Type“, „Server type“, „Address“, „Port“, „Login“ und „Password“.
In den übrigen Feldern können die Standardwerte beibehalten werden, solange die Verzeichnisse zuvor korrekt angelegt wurden. Weitere Einzelheiten siehe Kapitel 3.1.2: „Konfigurationsdateien“.

Warten Sie. Der Hub startet nach ein paar Augenblicken mit der Werkseinstellung neu.







